HDH

Die CDU entscheidet sich für den Klimaschutz



19.02.2026

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Leonhard Mertens
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Heute beginnt der CDU-Parteitag in Stuttgart. Der HDH hat die Anträge vorab analysiert – mit besonderem Blick auf den Holzbau. Wir sagen: Die CDU entscheidet sich für den Klimaschutz! Lesen Sie hier die Blitz-Analyse des Leitantrags des Bundesvorstands zum Thema Wohnungsbau.

 

Es ist eine gute Nachricht: Im zentralen Antrag des Bundesvorstands auf dem Bundesparteitag in Stuttgart wird das Bauen mit Holz in einem eigenen Abschnitt ausdrücklich erwähnt. Die CDU will in Bund und Ländern den Holzbau vorantreiben, weil er „schneller“ und „günstiger“ ist und durch seine CO₂-Bindung „aktiven Klimaschutz“ leistet. Damit entfernt sich die CDU ihrem bisherigen „materialneutralen“ Grundsatz in der Baupolitik und entscheidet sich für den aktiven Klimaschutz.

 

Hier der entsprechende Abschnitt. Überzeugen Sie sich selbst:

 

"Zudem treiben wir als Christlich Demokratische Union in den Ländern und auf Bundesebene beispielsweise das Bauen mit Holz als klimafreundlichen und nachhaltigen Baustoff voran, mit dem regionalen Ressourcen genutzt und CO2 langfristig gebunden werden kann. Wenn mehr mit Holz gebaut wird, kann schneller und damit auch günstiger gebaut und somit Wohnraum geschaffen werden. Das Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz und stärkt ländliche Räume, heimisches Handwerk und die Forstwirtschaft."

 

Dabei handelt es sich bislang um eine Absichtserklärung. Konkrete Vorschläge, wie das Bauen mit Holz tatsächlich vorangebracht werden soll, fehlen. Aber das kann ja noch kommen. Wir als HDH werden weiter daran arbeiten, dass die CDU - und noch viel wichtiger – die Bundesregierung dieser Absichtserklärung Taten folgen lässt und gezielte Anreizmechanismen für das Bauen mit dem „klimafreundlichen Baustoff“ setzt oder zentrale regulatorische Hemmnisse abbaut, etwa im Vergaberecht oder bei der Bewertung von VOC-Emissionen.


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